Ergebnisse der Konsultation hochINKLUSIV

hochInklusivVon Mitte Dezember 2012 bis Anfang Februar 2013 waren junge Menschen in Deutschland aufgerufen, ihre Meinungen, Vorschläge und Positionen zu diesen und weiteren Fragen in die erste Beteiligungsrunde des Strukturierten Dialogs zur Inklusion junger Menschen einzubringen.

Nun liegt die Zusammenfassung der Ergebnisse vor

Inklusion bedeutet nach Ansicht der Teilnehmenden der Konsultation unter anderem, dass die Individualität mehr zählt als Leistung und sich die Gesellschaft „vom Kopf her“ ändert, also Vorurteile und Diskriminierungen abgebaut werden und Vielfalt als wirkliche Bereicherung angesehen wird. Die TeilnehmerInnen finden zudem, dass Inklusion vor allem in den Bereichen Bildung und Erziehung eine größere Rolle spielen sollte und Kinder und Jugendliche bereits möglichst früh erfahren sollten, was Vielfalt bedeutet. Als weiteren wichtigen Aspekt einer inklusiven Gesellschaft nennen sie Chancengleichheit, insbesondere im Bildungsbereich.

Zusammenfassung der Ergebnisse

Was passiert weiter?

Die Ergebnisse dieser ersten Beteiligungsrunde zur Inklusion junger Menschen werden im März 2013 zusammen mit den Beiträgen anderer junger EuropäerInnen auf einer EU-Jugendkonferenz in Dublin von Jugend- und MinisteriumsvertreterInnen aus allen EU-Ländern diskutiert, gebündelt und zusammengefasst.

Diese Zusammenfassung bildet den Ausgangspunkt für die nächste Beteiligungsrunde im Frühjahr und Sommer 2013. Dabei geht es dann darum, konkrete Vorschläge zu entwickeln, wie man die bestehenden Hindernisse für junge Menschen überwinden und eine inklusivere Gesellschaft erreichen kann.

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